Wer ist Conny Gabora?

 

Malen, Malen, Malen

"Kunst ist wie Kaffee kochen, man sollte es täglich tun“. 

2005 wurde mein „Buchenwald Zyklus“, 12 Bilder vom Kunstmuseum Yad Vashem

in das Internationale Archiv für Holocaust- Kunst und Künstler aufgenommen. Das war mein internationaler Durchbruch.

Zur „Aktie“ Gabora kann ich sagen, dass der Preis über die Jahre langsam aber stetig steigt. Ich habe Sammler im In- und Ausland.

Meine Bilder sind eine Botschaft. Entweder übersieht man sie, oder es wird Interesse geweckt. Das ist gleichzeitig meine Definition

für gute und schlechte Bilder.

 

Dann entsteht eine Nachfrage oder nicht. Bei der Begegnung mit einem meiner Bilder werden Emotionen geweckt. Die Frage nach dem intellektuellen Inhalt mündet letztlich in der Frage, wer ist Conny Gabora? 

An dieser Stelle etwas über mich, was ich gut finde:

Das Meer, Rosen , Feuerstellen und Wein, FKK, Sommerregen auf meiner Haut. Espresso, Vanille, Kakao, Jazz, Schnee,

besonders wenn er beim Laufen knirscht. Gespräche mit Menschen von denen ich was lernen kann, Toleranz , spontanes Tun,

Spinnen und Luftschlösser bauen. Im Zirkuswagen wohnen, auch im Winter. Selber kochen und gutes Essen . Und , und, und...

" Nichts bietet mehr Freiheit als die Kunst “

 

Wenn man das wörtlich nimmt ist man schon mit einem Bein im Zuchthaus .

Der Künstler muss zum Baal werden um frei von allen Zwängen, seine Kunst gebären zu können.

Dabei der Gesellschaft den Spiegel kritisch vor Augen zu halten, ist die Pflicht des Künstlers, des Narren.

Der Künstler wird zu Baal, zum Narren und zum " Sichausleber und zum Andersausleber ".

Damit muss er scheitern, das ist der Preis den jeder Künstler zahlen muss. Hat er dazu nicht den

Mut, so kann seine Kunst nur banal sein.

Aber es gilt, Mut zu haben. Ars Vivendi , die Kunst zu leben, das ist die Aufgabe. Lyrik, Philosophie,

Musik und Tanz beeinflussen meine künstlerische Arbeit.

Anregungen und Inspiration suche und finde ich bei ausgedehnten Reisen.

Ich bin als Augen -Mensch- Maler auf Reisen.

 

Seit 2006 lebe ich auf der Insel Rügen, meiner Wahlheimat. Ars Vivendi, das eigene Leben als Lebenskunst, als Performance.

2010 bis 2015 Projekt K & K ( Kunst und Küche ).

2016 Kunstprojekt „Herr Direktor“. Die Besiedlung eines Grundstückes mit einem Zirkuswagen und dessen künstlerische Gestaltung .

2017/18 Galerie "Gaboras Art" in 18556 Wiek, Am Hafen 5

2019 nominiert zum internationalen Kunstpreis Palm Avard.

Künstler

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